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Willkommen in der Vorweihnachtszeit, liebe Leserinnen und Leser!

Heute stelle ich euch ein Album vor, das nicht nur vom Titel her sehr gut in die nun kommende Zeit passt. „Das Weihnachtsalbum“ ist ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener Künstler aus dem schönen Sachsen, das 2017 bereits zum dritten Mal ins Rennen geht. Anstatt die klassischen Weihnachtslieder in „neuem“ Gewand zu präsentieren, enthält „Winter in der Stadt“ 13 ganz frische und eigene Stücke. Vollständig im ansprechenden und eingängigen Singer/Songwriter-Stil akustisch interpretiert, hier und da mit ein paar angenehmen Streichereinsätzen verziert und von diversen Sängern und Sängerinnen dargeboten, verbreiten die Lieder eine heimelige Wohnzimmeratmosphäre und passen somit ausgezeichnet ins weihnachtlich geschmückte Zimmer – sowohl als Untermalung als auch zum Verschenken. Durchgängig deutschsprachig erzählen die Texte von den schönen und weniger schönen Dingen, die der Winter mit sich bringt, Kindheitserinnerungen und friedlichem Beisammensein mit den Lieben im Kerzenschein. Diese Mischung überzeugt und ist eine schöne und gefühlvolle Ergänzung zu den etablierten und traditionellen Weihnachtsliedern. Die Besinnlichkeit, die im Vorbereitungsstress im Großstadttrubel oftmals verloren geht, haben die Künstler für uns eingefangen und geben sie uns mit diesem Werk ein klein wenig zurück.

Um nicht nur von Nächstenliebe zu singen, sondern selbst auch einen kleinen Beitrag zu leisten, wählen die Verantwortlichen hinter diesem Projekt jedes Jahr aufs Neue einen wohltätigen Verein aus, dem ein Teil der Einnahmen aus den CD-Verkäufen zugute kommt. In diesem Jahr handelt es sich dabei um den Verein Teddy-Wuensche e.V., der sich um schwer erkrankte Kinder kümmert. Von jedem Kauf gehen 2 Euro an diesen Charity-Partner.

„Weihnachten heißt Nächstenliebe und an andere denken.“, so die offizielle Stellungnahme zum Projekt. Spendenaktionen dieser Art sind gerade in der Weihnachtszeit nichts Seltenes und bei der hohen Menge an Appellen an Menschlichkeit und Nächstenliebe ist eine Abhärtung gegen diese und ein genervtes „Wo soll ich mein hart erarbeitetes Geld denn noch überall abliefern, um nicht als böser, herzloser Mensch zu gelten?“ nur natürlich. In diesem Fall jedoch hat die Künstlergemeinschaft um die Initiatoren eine nur gerechte Win-Win-Situation geschaffen, denn die Kompositionen auf „Winter in der Stadt“ fühlen sich nicht an, wie schnell und leidenschaftslos zusammengewürfelte Reststücke, um eine Aktion zu promoten. Den passenden Musikgeschmack vorausgesetzt kann ich nur sagen: Wer hier zugreift, macht definitiv keinen Fehler.

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Die Initiatoren: Ludwig Schmutzler, Enna Miau und Martin Seidel

 

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