Eine kleine Blogführung

Im Folgenden lade ich euch zu einer kleinen Blogführung ein, bei der ich die angebotenen Inhalte vorstellen möchte.

Rezensionen & Interviews

Rezensionen machen natürlich auch durch die vier Jahre Vorarbeit den Hauptteil meines Blogs aus. Anfangs noch sehr analytisch und auf meine qualitative Einschätzung hin geschrieben, werde ich in Zukunft eher auf die Wirkung der Alben eingehen und mich auf das Beschreiben der Musik verlegen. Auch dabei kann man kritisch sein, wie ich finde. Außerdem macht es die Texte umfang- und inhaltsreicher.

Interviews sind noch eine Seltenheit, was sich aber hoffentlich in Zukunft ändern wird.

Aktuelle Musikvideos

In dieser Kategorie werden – logisch – Musikvideos vorgestellt. Das Zusammenwirken von Bild und Ton ist spannend, verleiht es doch eine weitere künstlerische Dimension und oftmals eine tiefere Wirkung, über die es sich lohnt nachzudenken und zu berichten.

Diese Kategorie wird ab jetzt auf Facebook zu finden sein!

Inspiration durch Musik

Neben Rezensionen schreibe ich schon seit Jahren Geschichten und Gedichte, zu denen ich nicht selten von Liedern inspiriert werde. Auch diese – meine eigenen kleinen Kunstwerke – sollen hier eine Plattform finden. Schließlich spiegeln auch diese Texte wieder, wie Musik wirken kann. In diesem Fall sehr persönlich, aber vielleicht dazu fähig auch andere zu animieren aktiv zu werden.

Gedankenzüge

In dieser Kategorie finden sich Kommentare und Interpretationen.

Aufgrund meines Alters bin ich noch nah an der Zeit dran, als dieses Wort eine Drohung darstellte. Ich habe den Deutschunterricht gehasst und besonders das Interpretieren von Texten gefiel mir nicht, da man seine Gedanken nicht frei durch die sicherlich bedeutungsvollen Zeilen streifen lassen konnte. Stattdessen saß man beim Schreiben da und hoffte den festgelegten Erwartungshorizont irgendwie zu treffen, was sich so gestaltete, als wolle man mit verbundenen Augen einen Dartpfeil in die Mitte der Scheibe jagen. Hier darf ich frei sein und fernab von Lehrern, Noten und Erwartungshorizonten meine individuellen Empfindungen in einen Text projizieren und darauf meine Interpretation aufbauen – so wie es eigentlich sein sollte.

Der Name „Gedankenzüge“ ist übrigens von dem gleichnamigen Song der Band „Die Perlen“ inspiriert worden.

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